Corona ist nur ein trojanisches Pferd und das trägt uns in vollem Galopp in eine smarte Diktatur.

Es gibt seit Monaten zu Corona nur EINE wissenschaftliche Meinung, und die bestimmt ein Virologe, der auf der Lohnliste von Gates steht, ein Tierarzt, der das RKI kommandiert, ein Bankkaufmann, der das Gesundheitsministerium besetzt hält und einer Physikerin, die inzwischen unter der eigenen Schwerkraft leidet. Sie alle verfolgen eine gemeinsame Agenda und die kommt von außen und lautet: Normalität wird es erst wieder geben, wenn ein Impfstoff gegen Corona gefunden wurde, dabei weiß jedes Kind, dass Viren mutieren.

 

Und die Medien berichten seit Wochen auf allen Kanälen das Gleiche. Sie lügen. Mit jedem Wort. Permanent. Immer. Ohne Skrupel.

Wie tun sie das? Indem sie die Zahlen des RKI zu Neuinfektionen unhinterfragt weitergeben. Robert Koch würde diesem nach ihm benannten Institut heute die Lizenz entziehen und die Verantwortlichen verklagen.

Ist es wirklich so schwer zu verstehen? Ist es so kompliziert? Wer mehr testet, bekommt mehr positive Ergebnisse. Wer gar nicht testet, könnte sagen, Covid-19 sei eine Erfindung. Es geht immer um das Verhältnis der Tests zum Rest der Bevölkerung. Und da ist seit Monaten sonnenklar, die Pandemie ist vorbei. Gott sei Dank!

Aber die Pandemie darf gar nicht vorbei sein, denn sie wird für etwas ganz Anderes, was im Hintergrund läuft, nur benutzt. Und was könnte das auch sein?

Die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit ist inzwischen nur noch Fassade . Unfreier Journalismus und gesellschaftliche Intoleranz haben dazu geführt.
In der Corona-Krise zeigt sich eine klare Meinungsmache. Die konformen Staatsmedien vermitteln einem unkritischen und undifferenzierten „Tunnelblick“.

„Kannst du mir vielleicht erzählen, wie es kommt, dass alle Menschen ihr Inneres so ängstlich verbergen? Warum vertraut der eine dem anderen so wenig? Ich weiß, es wird einen Grund dafür geben, aber manchmal finde ich es sehr schlimm, dass man nirgends, selbst bei den Menschen, die einem am nächsten stehen, ein wenig Vertraulichkeit findet“, schrieb Anne Frank am 22. Januar 1944 in ihr Tagebuch.
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